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Tag des Sieges 1945! Der neue Faschismus breitet sich wieder aus in NATO & EU

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus – Ignazio Silone, Schriftsteller

Heute wird der Tag des Sieges gefeiert. Vor allen in Russland ist dieser Tag einer der höchsten Feiertage. Denn angesichts von 27 Mio Toten hat Russland, abgesehen von den ermordeten Juden des Holocaust, die meisten Opfer zu beklagen, und mit den meisten Anteil am Sieg gegen NAZI-Deutschland.

Aber in der EU und NATO ist dieser „Siegestag“ mittlerweile längst nicht mehr so wichtig. Auch was die Geschichtsschreibung angeht, so wird in Medien und Bildung ein eigens Verständnis vom 2. Weltkrieg vermittelt. Nicht nur, dass die Rolle der USA, welche, das ist belegt, Hitler bis in die 40er Jahre finanziell untetstützt hat, verschwiegen wird, so wird auch der Verlauf der Befreiung von den Nazis immer mehr pro westlich dargestellt.

Die westlichen Lügen über die Befreiung von den Nazis

Immer wieder hört man, dass die Amis Auschwitz befreit haben. Aber Tatsache ist, dass die rote Armee am 27. Jänner 1945 eines der schlimmsten KZs und Todeslager befreit haben.
Man darf auch nicht vergessen, dass die rote Armee durch den, praktisch alleinigen, Sturm auf Berlin, einen großen Teil zum Sieg beigetragen hat. Denn die westlichen Alliierten wollten eine verlustreiche Schlacht um Berlin verhindern, weshalb sie lieber die unschuldige Bevölkerung in Städten wie z.B. Dresden mit Bombenteppichen einschüchtern und ermorden wollte, obwohl es dort keine wichtigen militärischen Ziele gab.

Ein ebenfalls sehr interessanter und wichtiger Aspekt ist das Thema Atombombe. Wenn heute den beiden Bombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki gedacht wird, dann wird im Westen, und sogar in den Schulbüchern schön verschwiegen, dass das die USA waren. Es wirkt dann fast so, als ob die A-Bomben einfach so, wie eine Naturkatastrophe, vom Himmel gefallen sind.

Was gänzlich unbekannt, aber von den USA selbst bestätigt ist, dass die Atombomben eigentlich für Dresden bestimmt waren. Man wollte einerseits die Auswirkungen auf die Menschen einer realen Stadt testen, was man ja in Japan dann auch getan hat, und zugleich sollte das der Todesstoß für Hitlerdeutschland werden.
Zum Glück kam die deutsche Kapitulation rechtzeitig, so dass der Abwurf der Atombomben über Deutschland als nicht mehr notwendig angesehen wurde.

Doch leider ist der Faschismus immer noch, oder wieder, auferstanden und mitten unter uns in Europa. Vor allem die Corona-P(l)andemie hat gezeigt, welche Ziele von diversen Lobbys, Politik aber vor allem Medien verfolgt wird.
Auch hier ist Deutschland wieder einmal in vorauseilendem Gehorsam ein Vorreiter. Andersdenkende Menschen mit abweichenden Meinungen vom offiziellem Narrativ werden Diffamiert und mit Gesetzen mittlerweile auch gerichtlich verfolgt. Da verlieren Menschen ihren Job, nur weil sie eine andere Meinung offen geäußert haben. All das wird längst offen zur Schau gestellt.

Zudem ist die Russophobie, welche von den USA befeuert wird, mitten in Europa angekommen. Die Russen sind die neuen Juden. Im neuen deutschen faschistischen Reich, man darf es ruhig so bezeichnen, wurden Geschäfte von Russen demoliert, Russen müssen sich offen von Russland distanzieren, damit sie berufliche und gesellschaftlich anerkannt werden. Das entspricht fast schon der Arisierung unter den Nazis. Allerdings gibt es (noch) keine KZ für Andersdenkende. Aber auch solche Dinge wurden von so manchem Politkern zumindest angedacht.

Die USA haben mit der Ukraine Russland derart provoziert, dass Russland keine Wahl hatte, als in der Ukraine einzumarschieren. Der Kosovo-Krieg 1999, und die einseitige Anerkennung des Kosovo seitens des Westens 2008, so wie das Urteil des intern. Gerichtshofes, dass das Selbstbestimmungsrecht der Völker Vorrang vor den Grenzen des Zentralstaates haben, ist de facto ein Präzedenzfall. So gesehen ist der Einmarsch Russlands KEINE völkerrechtswidrige Aktion gewesen, wie viele Verfassungsjuristen auch bestätigen. Denn Russland hat den Donbass als Republiken anerkannt und Beistandsabkommen geschlossen.

Der Westen, allen voran die USA, benutzten die Ukraine als Spielball und Spaltpilz gegen Russland

Die Ukraine wurde seit ihrem Bestehen 1991 immer mehr von Bandera-Anhängern kontrolliert. Steppan Bandera, ein NAZI-Kollaborateur in Galizien, und verantwortlich für millionen Tote in der Ukraine und Polen, ist der Nationalheld in der Ukraine. Nach dem US-Putsch am Maidan wurden sogar in den Schulbüchern Russen als Untermenschen bezeichnet. Dass in der Ukraine bereits seit 2021 die Opposition und kritische Medien verboten, durch Rassengesetze die Menschen dort in 3 Kategorien eingeteilt wurden, das ist bei uns natürlich kaum bekannt. Denn das passt nicht in das Bild einer „demokratischen“ Ukraine.

Die Kriegstreiber der US-Rüstungsindustrie, der tragenden Wirtschaftssäule der USA, haben die EU und ihre Vasallen fest im Würgegriff. Im März 2022 hätte man fast einen Frieden erreicht. Kiew selbst hat das vorgeschlagen, und Russland wäre damit einverstanden gewesen. Das wurde mittlerweile von vielen Politikern wie Gerhard Schröder, Naftali Bennett (ehemaliger israelischer Ministerpräsident) u.a. bestätigt.

Der Entwurf sah vor, dass die Ukraine die Krim als russisch anerkennt. Über den Donbass sollte in den nächsten 15 Jahren verhandelt werden, aber er wäre vorerst ukrainisch mit atonomie-Status geblieben. Man hätte sich all die Tausenden von Toten bis heute ersparen können.

Warum wurde der Frieden dann nicht vereinbart, würde jetzt wohl jeder geistig normale Mensch fragen. Nun, die Antwort ist einfach. Es ist nicht im Interesse der USA. Dort wird ja offen zugegeben, in Senats-Protokollen nachzulesen, dass die USA Russland schwächen, zerteilen wollen, um im Idealfall an die Rohstoffe zu gelangen.

Daher wurde der damalige britische Premier Boris „der Schwaschinnige“ Johnson nach Kiew geschickt. Nur Tage danach hat Selenskij dann prlötzlich loyal verkündet, dass man das auf dem Schlachtfeld austragen möchte. Damit war der Mord an tausenden Soldaten beschlossen.

Zudem wurde, auch das kann man mittlerweile belegen, eine False Flag Operation der Ukraine und des Westens in Butscha inszeniert. Aber der Ablauf, Videos und Aussagen des Bürgermeisters und von Journalisten, belegen, dass dies nicht die Russen sein konnten. Hierzu kann man auf anti-spiegel.ru, dem sehr empfehlenswerten Blog des, seit 25 Jahren, in Russland lebenden Journalisten Thomas Röper Details und Belege nachlesen und recherchieren.

Dass die Sanktionen im Grunde vor allem die EU trifft, und Russland sogar besser dasteht als zuvor, hatten die westlichen inkompetenten Analysten nicht auf dem Schirm.

Vor allem aber die gefährliche und völlig erfundene Panikmache, dass Putin nach der Ukraine auch den Westen überfallen will, ist für jeden normal denkenden Menschen völliger Unsinn. Im Gegenteil, hat Putin immer die Hand ausgestreckt, und war sehr geduldig, trotz all der Provokationen aus dem Westen.

Denn er glaubte wirklich an einen Frieden in der Ukraine durch den Minsk-Vertrag. Diesen kann man im Netz ganz leicht finden, und feststellen, dass auch hier der Westen Russland betrogen hat. Der Westen wirft Russland vor, den Vertrag nicht eingehalten zu haben. Aber im Vertrag (13 einfache Punkte) kommt Russland in keinster Weise vor. Russland, als Garantiemacht für den Donbass hat den Donbass dazu gebracht seine Verantwortung gemäß dem Vertrag einzuhalten. Die Ukraine hat immer wieder offen zugegeben, den Vertrag nicht einhalten zu wollen.

Vor einem Jahr haben dann Angela Merkel und auch der ehemalige franz. Präsident Hollande zugegeben, dass man den Vertrag nie einhalten wollte. Man wollte der Ukraine nur Zeit geben, um aufzurüsten.

All das, und die Drohungen die Ukraine in die NATO aufzunehmen, atomar zu bewaffnen und Rakten nur Minuten Flugzeit vor Moskau auzustellen, waren dann verständlicherweise zu viel für Russland. Dazu kam, dass die Menschen im Donbass, Kindergärten, Schulen etc. seit 2014 regelmäßig von der ukrainischen Armee beschossen wurden.

Ich finde es immer gut, wenn man, um etwas zu verstehen, die Technik des „Umkehrens von Eregnissen“ anwendet. Man stelle sich vor, dass Russland und das BRICS-Bündnis z.B. versucht hätten Mexiko in ihr Bündnis zu ziehen, es militärisch aufzurüsten und sogar russische und chinesische Truppen, so wie Rakten in Mexiko zu stationieren. Nur Minuten Flugzeit von Washington entfernt. Wie hätten die USA reagiert. Sie wäre, zu Recht, empört gewesen, und hätte Maßnahmen angedroht, wenn die Provokation fortgesetzt würde. Genau das erlebten wir in der Ukraine. Ich denke, dass man nun besser verstehen kann, dass Russland sich von der Osterweiterung der NATO und den Plänen mit der Ukraine ebenfalls zu Recht bedroht fühlt.

Daher muss man noch energischer mit Aufklärung versuchen, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, um ihnen zu zeigen, dass die Medien und westlichen Kriegstreiber und Rüstungsindustrie kein Interesse am Schicksal der Bürger in Europa haben. Es wird gezündelt was das Zeug hält. Daher muss man diesen Kräften Einhalt gebieten.

Ich bin ein positiv eingestellter Mensch, und glaube an die Kraft der Aufklärung und Information. Lasst und gemeinsam gegen diese faschistischen Kräfte angehen. Denn das Wort und die Feder sind mächtiger als das Schwert. Diese Weisheit hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt.

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