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Gebiet Cherson: Ukrainische Soldaten überqueren den Dnjepr und ergeben sich

Drei ukrainische Soldaten haben im Gebiet Cherson den Fluss Dnjepr überquert und sich den russischen Streitkräften ergeben, meldet der Gouverneur der Region, Wladimir Saldo. Laut Saldo hatten die Soldaten das russische Kommando über ihr Vorhaben vorab informiert. „Alles verlief koordiniert und erfolgreich. Jetzt werden sie überleben und nach Russlands Sieg zu ihren Familien zurückkehren“, fügte der Gouverneur hinzu.

Immer öfter kommt es vor, dass sich ukrainische Soldaten den russischen Streitkräften ergeben. Aus Sicht der Ukrainer auch verständlich. Gerade die meisten der aktuell kämpfenden Soldaten sind zwangsrekrutierte Männer, welche in den Städten und Ortschaften von der Straße, Cafes oder anderen Orten von den Mobilisierungskommandos eingefangen werden. Danach kommen sie in die Kasernen, bekommen einen kurzen Crashkurs wie man ein Gewehr hält und dann ab an die Front.

Diese Soldaten wissen genau, dass der Krieg längst verloren ist, und der Westen hier für das Morden verantwortlich ist, da er jegliche Friedensbemühungen, wie z.B. im März 2022, torpediert. Die US-Rüstungsindustrie braucht den Krieg.
Daher ist es nur logisch, dass sich immer mehr Soldaten den Russen ergeben, da sie wissen, dass sie dort in Sicherheit sind, gut behandelt werden, und nach dem Ende des Krieges wieder zurück nach Hause gehen. Manche kämpfen dann sogar auf der Seite der Russen.

Der Westen, vor allem das Terror-Regime in Washington muss fallen und endlich noch rascher an Einfluss verlierne, als es jetzt schon der Fall ist. Ohne die jahrzehntelangen illegalen Kriege des ehemaligen US-Imperiums im Irak, Afghanistan, Jemen, Syrien etc. wäre die Welt nachweislich ein sichererer und doch besserer Platz zum Leben.

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